Jahresschlussandacht am 31.12.2017

Am Silvestertag um 16.00 Uhr fand wieder die traditionelle Jahresschlussandacht statt. Musikalisch wurde sie vom Chorus musica sacra Krems unter der Leitung von Mag. Ronald Peter gestaltet.

Am Ende der Andacht erteilte Pfarrer Franz Richter den eucharistischen Segen.

Alle Kirchenbesucher/innen erhielten bei den Kirchenausgängen den Jahresbericht für das Jahr 2017 (siehe Jahresbericht 2017)

Im Anschluss fand wieder das stimmungsvolle Turmblasen vom Piaristenturm statt, dem Hunderte Kirchenbesucher/innen und Passant/innen am Pfarrplatz lauschten.

mehr Fotos unter –> Fotos Jahresabschlussandacht 2017

Absage Gespräch 24 Jahre Pfarrerin

Wir müssen leider wegen der Maßnahmen zu COVID 19 die KBW – Veranstaltung am 12.3. in der evangelischen Kirche auf einen noch nicht bekannten Zeitpunkt verschieben. Wir werden zwar nicht 100 Besucher*innen haben, aber da eine der Zeitzeug*innen selbst 90 Jahre alt ist, wollen wir nichts riskieren

Ökumenische Fastenreihe: Glaubensspuren

 

EINLADUNG Benefiz-Suppenessen

für die Aktion Familienfasttag

Sonntag 8. März 2020

11 Uhr bis 13. Uhr,  Pfarrsaal Krems – St. Veit

Suppen können in geeigneten Behältern auch gegen eine Spende mitgenommen werden

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs führte 1958 die Aktion Familienfasttag zur Bekämpfung des Hungers in der Welt ein.

Nun will sie den Hunger nach Gerechtigkeit stillen. Durch einen persönlichen Verzicht und ein einfaches Mittagessen soll ein Zeichen der Solidarität mit den Benachteiligten gesetzt werden. Menschen in Indien, Kolumbien und auf den Philippinen werden unterstützt, damit sie ihre Lebenssituation verbessern können.

Gemeinsam für eine Zukunft in eigener Hand

Informationsabend zu Ernährungssouveränität und den Projekten der Aktion Familienfasttag

Mitwoch, 19. Februar 2020, 19 Uhr Pfarre Krems St.Veit, Pfarrplatz 5

Wie frei sind wir noch bei der Auswahl unserer täglichen Nahrungsmittel? Was können wir tun gegen die Ausbeutung der bäuerlichen Bevölkerung in den Ländern des Südens, aber wie frei sind die Produzent*innen bei uns?

Zuerst kam die Kohle, dann kam das Elend“ sagen die Initiatorinnen der Organisation CASS in Indien.  Bergbau-Gesellschaften machten aus dem einstigen „Garten der tausend Bäume“ eine Wüste der tausend Kohlenminen. Familien wurden enteignet, Männer und Frauen mussten ihre Felder verlassen und arbeiten nun für einen Hungerlohn in den Minen.
Bina, Ajitha und den anderen des Projekts geht es darum, Leben in die Dörfer zurückzubringen. Grundlage dafür ist die Zurückeroberung der kleinbäuerlichen Lebensgrundlage. Gemeinsam kämpfen die Frauen politisch, kulturell und vor allem mittels Bildungsarbeit für dieses Ziel. Sie vermitteln Frauen und Mädchen altes und neues Wissen über die Bewirtschaftung des Bodens, Gesundheit und Bildungschancen.