Katholisches Bildungswerk (kbw)

Das Katholische Bildungswerk Krems ist Teil des KBW der Diözese St.Pölten (www.kbw-bildung.at) und besteht aus VertreterInnen der Kremser Pfarren, die mit Unterstützung der Diözesanstelle ein  eigenverantwortliches Bildungsprogramm gestalten.

Das Ziel ist die  Erwachsenenbildung, wobei die  Verzahnung von globalen Entwicklungen und lokalen Herausforderungen ein besonderes Anliegen ist.
Vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit verschiedenen Weltbildern und Spielarten von Solidarität ist das Anliegen der lokalen Bildungswerke, die Räume für Begegnungen ermöglichen, um Eigenes zu verstehen,  Fremdes zu entdecken und Gemeinsames zu gestalten.

Hoffnungen, Ängste und Ressourcen der Menschen werden ernst genommen und die TeilnehmerInnen an unseren Veranstaltungen werden ermuntert, gesellschaftspolitische Verantwortung aus dem Geist der katholischen Soziallehre zu übernehmen, um eine solidarische Gesellschaft zu schaffen.

Wir sind nicht auf Erden, um ein Museum zu hüten, sondern einen Garten zu pflegen, der von blühendem Leben strotzt und für eine schöne Zukunft bestimmt ist. (Papst Johannes XXIII.)

Katholisches Bildungswerk Krems

Das Team des KBW Krems:

  • Maria Mayer-Schwingenschlögl (Krems St.Veit, Koordination, Kontakt zur Diözesanstelle)
  • Martin Etzel (Krems St. Paul, Kassier)
  • Hermine Etzel (Krems St. Paul)
  • Werner Friedl (Krems-Stein, Öffentlichkeitsarbeit)
  • Friedl Kaltenbrunner (Krems St. Veit)
  • Gerlinde Hämmerle (Krems St. Veit)
  • Eva Boden (Krems-Lerchenfeld)
  • Alexandra Lindner (Krems Stein)

Kontakt:

Wir freuen uns über Anregungen konstruktive Kritik und Mithilfe.

 → noch mehr Artikel der letzten Jahre finden Sie im ARCHIV

Ökumenische Fastenvesper mit Einführungsvortrag am 4.Fastensonntag, 7.April 2019

Die Fastenvesper wurde heuer mit Musik des zeitgenössischen Komponisten Anton Heiller gestaltet, dessen Todestag sich im April zum 40.Mal jährte. Peter Planyavsky, Organist, Dirigent und Komponist führte auf sehr lebendige, humorvolle und fachkundige Weise in das Werk „Passionsmusik“ ein und erklärte sowohl die musikalischen Besonderheiten als auch die religiöse Aussage der Texte, die von Jesaja und aus dem Johannesevangelium stammen. Planyavsky bildet sozusagen auch ein Verbindungsglied zum Komponisten, da er sowohl der Lehrer des Organisten von St.Veit, Ronald Peter, als auch Schüler von Anton Heiller war, dessen Sohn ebenfalls nach Krems gekommen war. Der Frauenchor des Chorus Musica sacra Krems mit der Solistin Johanna Stangl ließ die Texte der Liturgie auf berührende Weise im Kirchenraum schweben.